Geschichte

Monumental, einzigartig, zeitlos. All dies gilt für das Hotel Thermal, dessen Geschichte bereits in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre begann. Werfen Sie einen Blick darauf, wie dieses ikonische Werk des Architektenehepaars Machonin, ein Bauwerk aus Beton, das bis heute starke Emotionen weckt, entstanden ist.

1946

Der erste Jahrgang des tschechoslowakischen Filmfestivals mit internationaler Beteiligung

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann auch die Kultur langsam zu erwachen. 1946 fand nach einer kriegsbedingten Pause wieder das Filmfestival in Venedig statt, in Locarno und Cannes wurden neue Filmfestivals gegründet. Zum ersten Mal wurde auch in der Tschechoslowakei ein Filmfestival mit internationaler Beteiligung organisiert, und zwar im berühmten Kurort Marienbad.

1949

Umzug des Filmfestivals nach Karlsbad

Am Anfang wurden auf dem Filmfestival keine Preise vergeben. Den ersten Kristallglobus gewann erst 1948 der polnische Film „Die letzte Etappe“. In den folgenden Jahren wurde die Kulturproduktion zunehmend von der politischen Lage beeinflusst und beim Festival wurden vor allem sozialistische Filme gezeigt, die heutzutage sehr wenige Zuschauer ansprechen würden.

1949 zog das Filmfestival dauerhaft nach Karlsbad um, wo bessere technische Möglichkeiten zur Verfügung standen. Die Veranstaltungen fanden dort an mehreren Orten statt, wodurch die Organisation deutlich anspruchsvoller wurde.

1955

Projekt eines Festivalpalastes in Karlsbad

Mit den Jahren stieg schrittweise sowohl die Zahl der Festivalbesucher als auch seine Bedeutung. Die Kapazität der Karlsbader Säle und die verfügbare technische Ausstattung des Kurortes wurden den Ansprüchen eines internationalen Events nicht mehr gerecht. Um zu verhindern, dass das Festival in eine andere Stadt umzieht, hat man in Karlsbad Verhandlungen über den Bau eines Festivalpalasts aufgenommen, der über ausreichende Kapazitäten verfügen und auch im internationalen Vergleich bestehen sollte.

1956 wurde das Filmfestival in die A-Kategorie aufgenommen, was die prestigeträchtigste Auszeichnung darstellt, die ein Filmfestival erhalten kann.

Nach 1958 kam es zu einer teilweisen Liberalisierung der politischen Situation und in Karlsbad wurden zum Beispiel die Werke der Filmlegende Luis Buñuel gezeigt.

Das Festival erfreute sich zunehmender Beliebtheit bei Gästen aus dem Westen. Auf Anweisung aus der UdSSR musste es jedoch abwechselnd in Moskau und in Karlsbad stattfinden.

1963

Architektonischer Wettbewerb

Ursprünglich sollte bereits 1958 mit dem Bau begonnen werden, aber dann kam es doch anders. Im Jahre 1963 wurde entschieden, dass das Projekt eines Festivalpalastes um ein internationales Hotel und ein mit Thermalwasser gefülltes Außenschwimmbecken erweitert werden soll. Dazu wurde ein architektonischer Wettbewerb ausgeschrieben, an dem 82 Architektenteams teilgenommen haben. Nur 30 von ihnen konnten jedoch die anspruchsvollen Vorgaben des Wettbewerbs erfüllen.

Nach sieben Sitzungen der Jury wurde das Design von Věra und Vladimír Machonin ausgewählt. Das Ehepaar hatte ein Gebäudekonzept vorgelegt, das den damals modernen, aber aus heutiger Sicht auch zeitlosen Stil mit Elementen des Brutalismus kombinierte.

Das Design war typisch für die teilweise liberale Architektur der 1960er Jahre. Das Gebäude unterschied sich zwar diametral vom Baustil in diesem Teil der Stadt, passte aber sehr gut in das umliegende Terrain. Das innovatorische Konzept umfasste ein Hotel mit 16 Stockwerken, ein in einen Felsen eingelassenes Außenschwimmbecken und einen großen Kinosaal, der in der Luft zu schweben schien.

Die Machonins – Experimentatoren mit Liebe zum Beton

Als Věra und Vladimír Machonin den Auftrag für das Hotel Thermal gewannen, hatten sie schon das erfolgreiche Projekt des Hauses der Kulturen und Gewerkschaften in Jihlava (Iglau) (1961) auf ihrem Konto. Später wurden nach ihrem Design auch das ikonische Kaufhaus Kotva in Prag (1974), das Haus der Wohnungskultur in Prag (1977) oder das Gebäude der tschechoslowakischen Botschaft in Berlin (1978) gebaut.

Ihr Ausgangspunkt war der Brutalismus, ein moderner Stil, in dem vor allem Sichtbeton und Metallkonstruktionen zum Einsatz kamen und die Grenzen zwischen Interieur und Exterieur teilweise verschwimmen. Ihre größten Erfolge feierten die Machonins in den 1960er und 1970er Jahren.

„In den Sechzigern war Hoffnung in der Luft zu spüren. Und wenn man Hoffnung hat, ist alles wunderbar.“– Věra Machoninová (gekürzt, Směták, Pučerová 2010).

Das Ehepaar Machonin gehört zu den bedeutendsten tschechischen Architekten. 2006 erhielt Věra Machoninová den prestigeträchtigen „Grand Prix der Architektengemeinde“. 2014 wurde sie mit einem Ehrenpreis der Tschechischen Architektenkammer ausgezeichnet und zwei Jahre später wurde ihr Beitrag auf dem Gebiet der Architektur auch vom tschechischen Kulturministerium gewürdigt. Aber nun zurück in die 1960er Jahre.


1967

Abriss und große Erwartungen

Der Ort für den Bau des Hotels Thermal wurde schon vor dem architektonischen Wettbewerb ausgewählt, und zwar in der Chebská Straße (Egergasse), in der etwa 30 im Jugendstil erbaute Häuser standen. Diese befanden sich jedoch in baufälligem Zustand und ihr Abriss wurde als die bessere und wirtschaftlich günstigere Lösung befunden. Niedergerissen wurde auch die Mattoni-Villa, das Hotel Post und Alice sowie die Komenský Schule.

Die Einwohner der Stadt freuten sich auf ein modernes Festivalzentrum. Das Machonin-Konzept wurde auch von Fachleuten gelobt, die vor allem die detaillierte Vorbereitung und die Verwendung hoher internationaler Standards schätzten.

Das Ehepaar Machonin hatte sich im Westen inspirieren lassen: Es hatte persönlich fast 20 Bauwerke besichtigt, insbesondere auch große Festivalkinos in Frankreich und Großbritannien.

1968

Grundsteinlegung

Während die tschechoslowakische Filmproduktion von der neuen Welle beeinflusst wurde, begannen in Karlsbad am 3. Januar 1968 die Bauarbeiten. Die feierliche Grundsteinlegung fand erst am 5. Juni 1968 in Anschluss an die Eröffnung des 16. Internationalen Filmfestivals statt.

Bei den Bauarbeiten wurden neue Materialien, Vorgehen und Technologien eingesetzt. Obwohl das Projekt aus mehreren unterschiedlichen Teilen bestand, konnten die Machonins dem ganzen Komplex einen einheitlichen Charakter verleihen. Die wichtigsten Materialien –Beton, Glas und rotes Holz – wurden mit fließenden Übergängen sowohl im Exterieur als auch im Interieur verwendet.

Die großen offenen Räume des Areals spielen raffiniert mit Licht und Farben. Das architektonisch anspruchsvolle Konzept des Großen Saales, der auf einer langen Konsole aufgehängt ist, erzeugt die Illusion, dass er im Raum schwebt und der Schwerkraft trotzt. Das Schwimmbecken wurde in einem Felsenhang hinter dem Hotelgebäude errichtet, um eine Aussicht auf die Stadt zu bieten.

Kunstkomplex im Ausbau

Die Machonins haben das Hotel Thermal als ein ganzheitliches Kunstwerk geschaffen. Neben dem eigentlichen Gebäude haben sie auch die Interieure und das Mobiliar entworfen.

Am Projekt beteiligt waren auch weitere bekannte Künstler der damaligen Zeit. Das Informationssystem, das Logo und die Schriftart wurden vom Grafiker Jiří Rathouský entworfen. Für originale Leuchten und Lampen sorgte René Roubíček, der Kronleuchter im Foyer wurde von Stanislav Libenský und Jaroslava Brychtová entworfen. Der Hotelkomplex wurde mit Plastiken von Josef Klimeš und Miloslav Chlupáč sowie mit Werken von Arnošt Paderlík, Vlastimil Květenský und weiteren bekannten Persönlichkeiten geschmückt.

„Wir haben alles entworfen, auch die Möbel. Für den Komplex haben wir eine neue Reihe von Stühlen geschaffen – von niedrigen bis zu hohen Stühlen sowie Sofas und Ohrensessel. Die Ohrensessel waren so groß, dass man darin komplett versinken konnte. Wir wollten alles in einem einheitlichen Charakter kreieren, um den Eindruck vom Ambiente zu maximieren. Für die Interieure haben wir manchmal auch bildende Künstler eingeladen. An der Decke des größten Saals im Thermal haben wir mit Čestmír Kafka zusammengearbeitet. Wir haben auch Tischdecken, Bestecke und Gläser entworfen. Bei der Glasauswahl hat uns Stanislav Libenský geholfen.“– Věra Machoninová (gekürzt, Vorlík 2010).

August 1968 – Kurswechsel

Nicht lange nach Baubeginn kam es im August 1968 zur Besetzung der Tschechoslowakei. Die Einstellung des Staates zum Bau des Hotels Thermal, das in Jahren relativer Freiheit entworfen und geplant worden war, hat sich verändert. Die Machonins fielen in Ungnade, weil sie den Einmarsch der sowjetischen Truppen nicht unterstützten.

Die Kommunistische Partei beschloss, aus dem Hotel Thermal außerhalb des Filmfestivals ein Sanatorium für das Arbeitervolk zu machen. Der ursprüngliche Investor Interhotel Karlovy Vary wurde 1974 durch das staatliche Unternehmen Tschechoslowakische staatliche Kurorte und Heilquellen ersetzt.

1977

Feierliche Eröffnung

Das Hotel Thermal mit einer Kapazität von 533 Betten in fast 300 Zimmern, einem Kongresszentrum für 2.000 Personen, Restaurants und einem Schwimmbad wurde 1977 feierlich eröffnet. Die staatliche Propaganda hat dem Bauwerk jedoch unterschiedliche Mängel vorgeworfen und auf seine Robustheit und sein Aufsehen kritisch aufmerksam gemacht. In der ausländischen Presse waren nach dem ersten Filmfestival im Thermal hingegen positive Rückmeldungen zu lesen. Gelobt wurden vor allem die moderne Ausführung des Hotels, seine Architektur und seine hochwertige technische Ausstattung.

1989

Schwierige Zeit nach der Wende

Die Samtene Revolution von 1989 bedeutete für die Tschechoslowakei die Wiedergewinnung der Freiheit, für das Hotel Thermal kamen jedoch schwierige Zeiten. Die Öffentlichkeit assoziierte das Hotel fälschlicherweise mit dem kommunistischen Regime, der Zeit der Normalisierung und der Gefühllosigkeit sozialistischer Bauprojekte. Und manche tun dies bis heute.

Sehr wenige Laien sahen in diesem Gebäude ein einzigartiges architektonisches Bauwerk von internationaler Bedeutung, das im liberalen Klima der 1960er Jahren entstanden war.

Nach 1989 musste auch das Internationale Filmfestival Karlovy Vary selbst, welches immer noch im Hotel Thermal stattfand, ums Überleben kämpfen. 1994 übernahm ein Team von Jiří Bartoška und Eva Zaoralová die Organisation und hat es geschafft, das Festival unter die prestigeträchtigen Festivals zurückzubringen und die Teilnahme von weltberühmten Stars sicherzustellen.

1991

Misslungene Privatisierung

1991 wurde das entsprechende Privatisierungsprojekt verabschiedet, auf dessen Grundlage das Hotel Thermal in den Fonds des staatlichen Vermögens übertragen und zum Verkauf angeboten wurde. Probleme ließen nicht lange auf sich warten.

Der Gewinner des Wettbewerbs von 1993 hat den Kaufpreis nie bezahlt, dank der Unterzeichnung des Kaufvertrags konnte er das Hotel jedoch im Grundbuch auf seinen Namen eintragen lassen. Danach hat er den Komplex umgehend an eine andere Firma weiterverkauft, die den Kaufpreis bezahlte und zum neuen Eigentümer des Hotels Thermal wurde.

1995

Beginn der Rechtsstreitigkeiten

Der Fonds des staatlichen Vermögens der Tschechischen Republik trat wegen Verletzung der Wettbewerbsbedingungen vom besagten Kaufvertrag zurück und die Ausschreibung wurde rückwirkend aufgehoben. 1995 verklagte der Fonds die anderen Firmen und gewann den Rechtsstreit nach einem vierjährigen Gerichtsverfahren. Das Hotel Thermal wurde danach an die Aktiengesellschaft THERMAL-F übertragen, deren Alleinaktionär der Fonds des staatlichen Vermögens war. Kurz darauf folgte jedoch ein weiterer Rechtsstreit bezüglich des Eigentums: diesmal mit der Gesellschaft, die beim öffentlichen Wettbewerb 1991 den zweiten Platz belegt hatte.

Die unvollendete Privatisierung und die darauffolgenden jahrelangen Rechtsstreitigkeiten haben Investitionen in Reparaturen, die Renovierung und die Modernisierung gebremst. Darüber hinaus änderte sich der Nutzungszweck des Hotels von Anfang an je nachdem, wie sich das politische Regime und später die Betreiber und Eigentümer änderten.

2011

Komplizierte Entwicklung und neuer Betrieb

2011 und 2012, also 35 Jahre nach seiner Eröffnung, wurden im Untergeschoss des Hotels Thermal ein Wellnesszentrum und ein Innenschwimmbecken gebaut. 2013 wurde der Winterbetrieb des Außenschwimmbeckens wegen zu hoher Kosten nicht aufgenommen und der Swimmingpool wurde zwei Jahre später aufgrund seines schlechten technischen Zustands und kostspieligen Betriebs geschlossen.

Zur gleichen Zeit wurde beim Nationalen Denkmalinstitut ein Antrag eingereicht, um den Thermal-Komplex unter Denkmalschutz zu stellen. Der Antrag wurde jedoch 2017 abgelehnt.

2017

Bestätigung staatlichen Eigentums und Modernisierungsvorbereitungen

Die Rechtstreitigkeiten bezüglich des Eigentums des Hotels Thermal zogen sich bis 2017. Dann hat ein Urteil des Obersten Gerichts bestätigt, dass das Thermal, bzw. THERMAL-F, a.s., dem tschechischen Finanzministerium, das die Zuständigkeiten des aufgelösten Fonds des staatlichen Vermögens übernommen hatte, gehört. Diese Entscheidung ermöglichte es dem Staat, das Grundkapital der Gesellschaft zu erhöhen, und die Hotelleitung konnte mit Modernisierungsvorbereitungen beginnen.

2019

Beginn der Renovierung

Angesichts des schlechten technischen Zustands des Hotels und seiner niedrigen Energieeffizienz wurden entsprechende Projektpläne erstellt und 2019 konnte mit der Renovierung begonnen werden. Die wichtigsten Etappen dieser Maßnahmen werden im Jahr 2022 fertiggestellt.

Der größte Teil der Renovierungsarbeiten – das Projekt zur Erhöhung der Energieeffizienz, das vom Staatlichen Umweltfonds gefördert wird – soll die Energiekosten um die Hälfte senken. Die Heizungs- und Lüftungstechnik sowie die Versorgungsleitungen im Hotelturm wurden bereits komplett erneuert. Gleichzeitig wurde ein neues Brandschutzkonzept umgesetzt und die Dächer und Terrassen wurden wärmegedämmt. Die Modernisierung der Superior-Zimmer in den obersten Etagen des Hotels steht vor dem Abschluss und Renovierungsarbeiten sind auch für den gesamten Rest des Hotelturms vorgesehen.

Das beliebte mit Thermalwasser gefüllte Außenschwimmbecken, das in ein Erholungszentrum für die Öffentlichkeit und die Hotelgäste umgebaut wurde, wird 2021 wiedereröffnet.

Das Schwimmbad wird in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Saunia um eine Saunalandschaft erweitert. Auch das Restaurant und Café mit einem einzigartigen Ausblick auf die Kurortkolonnade werden ihren Betrieb wiederaufnehmen.

Genius Loci des Hotels Thermal

Das Hotel Thermal kommt in die besten Jahre –2022 wird es seinen 45. Geburtstag feiern. Wir sind zuversichtlich, dass die Renovierungsarbeiten dem Bau guttun und dem Thermal seinen Genius Loci, den er früheren Generationen verdankt, beibehält. Überzeugen Sie sich bei einem Aufenthalt im Hotel Thermal, einem Besuch von Karlsbad oder bei einer der künftigen Auflagen des Filmfestivals selbst davon.

Quellen

Zitierte Literatur:
BENEŠ, Ondřej, Lukáš BERAN, Pavel HALÍK, Daniela KARASOVÁ, Petr KLÍMA, Radomíra SEDLÁKOVÁ, Pavel SMĚTÁK, Klára PUČEROVÁ, Petr VORLÍK und Jakub ŽELEZNÝ. 60’/70’: Věra a Vladimír Machoninovi („60’/70’: Věra und Vladimír Machonin“). Praha: Galerie Jaroslava Fragnera, 2010, ISBN 978-80-904484-1-4.

Gedruckte Quellen:
ZEMAN, Lubomír. Průvodce architekturou Karlových Varů: Karlovy Vary architecture guide. Praha: NPÚ, 2012, ISBN 978-80-87104-63-7.

Internetquellen:
MRÁZEK, Ondřej. LH Thermal v Karlových Varech („Kurhotel Thermal in Karlsbad“, Bachelorarbeit). Liberec: Technische Universität in Liberec, Fakultät für Kunst und Architektur, Fach Umweltdesign, 2018. [vom 2020-10-08]. Verfügbar hier: https://dspace.tul.cz/handle/15240/151058

KORDOVSKÁ, Marie. Hotel Thermal a problém památkové ochrany staveb 2. poloviny 20. století: bakalářská práce („Das Hotel Thermal und Probleme des Denkmalschutzes bei Gebäuden der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“, Bachelorarbeit). Praha: Karlsuniversität in Prag, Fakultät für Katholische Theologie, Fach Geschichte der europäischen Kultur, 2015. [vom 2020-10-10]. Verfügbar hier: https://is.cuni.cz/webapps/zzp/detail/169195/

HARZER, Filip, Daniela BRODCOVÁ und Michaela DANIELOVÁ. Lesk i rez hotelu Thermal. Jak vypadá perla brutalismu před rekonstrukcí? („Glanz und Rost des Hotels Thermal. Wie sieht die Perle des Brutalismus vor der Renovierung aus?“) [vom 2020-10-08]. Verfügbar hier: https://www.irozhlas.cz/kultura/vytvarne-umeni/hotel-thermal-vera-machoninova-narozeniny-brutalismus_1809281616_dbr

Hotelový komplex Thermal („Hotelkomplex Thermal“), [vom 2020-10-08]. Verfügbar hier: https://pamatkovykatalog.cz/hotelovy-komplex-thermal-2282670

Hotel Thermal, Wikipedia: the free encyklopedia [online]. St. Petersburg (Florida): Wikipedia Foundation, letzte Aktualisierung 28.05.2020, [vom 2020-10-08]. Verfügbar hier: https://cs.wikipedia.org/wiki/Hotel_Thermal

Věra Machoninová, Wikipedia: the free encyklopedia [online]. St. Petersburg (Florida): Wikipedia Foundation, letzte Aktualisierung 15.12.2020, [vom 2021-01-14]. Verfügbar hier: https://cs.wikipedia.org/wiki/V%C4%9Bra_Machoninov%C3%A1